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Nicht-invasives Herzvolumen
Überblick
Die Impedanzkardiographie (ICG) ist eine nicht-invasive Technik zur Überwachung des Herzausgangs, die Thoraximpedanzsignale verwendet, um kritische hämodynamische Parameter zu berechnen. Durch die Messung von Änderungen der Brustleitfähigkeit ermöglicht das ICG eine Echtzeit-Bewertung des Herzausgangs und des Blutflusses und unterstützt die klinische Entscheidungsfindung in verschiedenen Pflegeeinstellungen.
Messprinzip
Die Impedanzkardiographie (ICG) arbeitet mit vier Elektroden: Ein Paar injiziert einen konstanten Strom, während das andere Paar die resultierende Spannungsänderung misst. Diese Spannungsänderungen spiegeln Änderungen der thorakalen Impedanz wider, die durch den pulsierenden Blutfluss verursacht werden.
Das ursprüngliche Impedanzsignal (Z) wird zu einer -dZ/dt Wellenform differenziert, die kritische Wendepunkte hervorhebt. Zu den herausragenden Signalmerkmalen gehören:
• Punkt B:Vorhofkontraktion (Ablenkung vor der Kontraktion nach unten)
• Punkt C:Systolischer Spitzenfluss (überwiegend nach oben abgelenkt)
Diese Punkte werden bezüglich der R-Welle auf dem EKG für eine exakte Herzzyklusausrichtung identifiziert. Aus Zeitpunkt und Amplitude dieser Markierungen wird das Schlagvolumen abgeleitet.
Fortschrittliche Signalverarbeitungs- und Artefaktunterdrückungsalgorithmen werden eingesetzt, um die Messgenauigkeit bei Bewegung und Rauschen aufrechtzuerhalten.
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ICG-Berechnungsparameter
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ICG klinisch validiert
Eine klinische Studie mit 13 Patienten (8 Männer, 5 Frauen) zeigte, dass die ICG-Überwachung im Vergleich zu LiDCOrapid und dem NICOM-System keine Komplikationen zeigte und die Trends des Herzausgangs genau verfolgte. Während LiDCOrapid einen unerklärlichen plötzlichen Leistungsabfall zeigte, lieferte ICG stabile und konsistente Messwerte.
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Fazit:Unter verschiedenen klinischen Bedingungen zeigten die ICG-Messungen der Herzleistung eine hohe Konsistenz und eine geringe Verzerrung gegenüber LiDCOrapid und NICOM, was ihre Zuverlässigkeit für die nicht-invasive hämodynamische Überwachung bestätigte.
ICG Klinischer Nutzen
  • • Ermöglicht eine genaue, nicht-invasive Überwachung des Herzausgangs bei Bedingungen wie Herzinsuffizienz, Sepsis, Trauma und Schock.
  • · Erleichtert die frühzeitige Erkennung und Korrektur von Kapazitätszuständen (niedrige/hohe Kapazität).
  • • Unterstützung des perioperativen und hämodynamischen Managements von Hochrisikopatienten auf der Intensivstation.
  • · Optimierung der Verabreichung von Flüssigkeiten und Inotropen durch zielgerichtete Therapie (GDT).
  • • Ergebnisse des Programms Enhanced Post-Operative Recovery (ERAS).
  • • Verkürzung der Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation und der Ressourcenauslastung und Verbesserung der Kosteneffizienz.
Vorteile:Bietet validierte hämodynamische Daten in Echtzeit, die in hohem Maße mit invasiven Kriterien korrelieren und eine präzise geführte Therapie unterstützen.
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