Klinischer Vergleich des unabhängigen Zeitbereichsalgorithmus mit LowPulseStr ® Die Technik wird unter verschiedenen Bewegungsbedingungen des Patienten durchgeführt. Die Fehlalarmrate des Single-Time-Domain-Algorithmus beträgt etwa 30%, während LowPulseStr ® Die Reduzierung der Fehlalarmrate auf etwa 10% zeigt eine Verbesserung von mehr als 20% (Abbildung 1, unten).Die Überwachung des Blutsauerstoffgehalts bei Neugeborenen erfordert eine ungewöhnliche Präzision, da die Haut des Neugeborenen dünn ist, was ein leichtes Eindringen von Licht ermöglicht und häufig zu einer Übersättigung des Signals führt, was eine genaue Messung erschwert.
Niedriger Puls ® Zeigt im Vergleich zu herkömmlichen Techniken eine deutlich verbesserte Leistung bei Neonatalanwendungen. Das klinische Feedback zeigt, dass die ursprüngliche Methode eine Messfehler- bzw. Fehlerrate von etwa 10% aufweist, während die LowPulseStr ® Reduzieren Sie diese Rate auf 1%, um eine zuverlässigere und genauere SpO₂-Überwachung bei Neugeborenen zu gewährleisten (Abbildung 2, unten).Bei Patienten mit dunkler Hautfarbe ist eine höhere Lichtintensität erforderlich, um eine genaue Messung zu ermöglichen-insbesondere bei schwachen gepulsten Signalen, die anfälliger für Störungen sind.
Klinische Studien haben gezeigt, dass die ursprüngliche Technik bei Patienten mit dunkler Haut eine falsche Positivrate von etwa 13 Prozent aufweist. Stattdessen LowPulseStr ® Die Technologie reduzierte die Fehlalarmrate auf etwa 2,5%, wodurch die Messzuverlässigkeit und die allgemeine klinische Verfügbarkeit in dieser Bevölkerung signifikant verbessert wurden (Abbildung 3, unten).
Der normale Perfusionsindex (PI) liegt normalerweise über 3%. Wenn der PI deutlich sinkt, wird die Pulsation sehr schwach, was eine genaue SpO₂-Messung herausfordernd macht.Unter niedrigen Perfusionsbedingungen ist die Eliminierung von Rauschartefakten für eine zuverlässige Oxymetrie von entscheidender Bedeutung. Niedriger Puls ® Die Signalverarbeitungstechnologie nutzt eine adaptive Filterung, um Rauschen in schwachen Signalen effektiv zu entfernen und genaue SpO₂-Meswerte zu erzielen, selbst wenn der Perfusionsindex nur 0,05% beträgt. Dies gewährleistet eine gleichbleibende Leistung bei Patienten mit Beeinträchtigung des peripheren Kreislaufs.