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VOLUMETRISCHE CODIOGRAPHIE ZUR VERBESSERUNG


Erinnerung
 

Volumendioxydiographie wird traditionell zur Überwachung der Atmungs- und Kreislauffunktion erwachsener Patienten in verschiedenen medizinischen Einstellungen eingesetzt. Jüngste Studien deuten jedoch darauf hin, dass diese Technologie auch eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der Versorgung von Frühgeborenen spielen kann.


Ist die Kohlendioxidographie die Lösung für Frühgeborene?

 

Frühgeborene sind anfällig für eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen, einschließlich des Atemnotsyndroms (RDS), das zu schweren Atembeschwerden führen kann. Zur Behandlung von RDS wird in der Regel auf der Neonaten-Intensivstation (NICU) eine Kombination aus mechanischer Beatmung und zusätzlichem Sauerstoff verwendet. Allerdings können traditionelle Methoden zur Überwachung der Wirksamkeit dieser Interventionen, wie Pulsoximetrie, unzuverlässig sein.

Andererseits ermöglicht die volumetrische Kohlendioxygraphie eine genauere und kontinuierliche Messung des CO2-Gehalts im ausgeatmeten Atem, was zuverlässigere Indikatoren für die Atmungs- und Kreislauffunktion liefern kann. Durch die Echtzeitüberwachung der CO2-Werte kann die Neugeborene Intensivstation Veränderungen in der Atmung von Frühgeborenen schnell erkennen und darauf reagieren und deren Versorgung je nach Bedarf anpassen.

In einer kürzlich durchgeführten Studie verbesserte die Verwendung von volumetrischer CO2 in der neonatalen Intensivstation die Prognose von Frühgeborenen mit RDS signifikant. Säuglinge, die mit der CO2-Dioxygraphie überwacht wurden, hatten eine geringere Inzidenz chronischer Lungenerkrankungen und eine höhere Überlebensrate im Vergleich zu Säuglingen, die mit herkömmlichen Methoden überwacht wurden.

 

 

Schlussfolgerungen der CO2-Tracographie

 

Zusammenfassend bietet die volumetrische Kohlendioxidographie eine innovative Lösung zur Verbesserung der Versorgung von Frühgeborenen mit RDS. Durch eine genauere und kontinuierlichere Messung des CO2-Gehalts kann die NICU die Atmungs- und Kreislauffunktion dieser gefährdeten Patienten effektiver verwalten und ihre Prognose verbessern.
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